Metallgittertreppen werden häufig im Außenbereich eingesetzt. Bei Nässe können sich auf ihnen keine Pfützen bilden, jedoch werden ihre Metallflächen, die durch die Gitterstruktur unter der Schuhsohle gering und unterbrochen sind, bei Wasserbenetzung rutschig.

Im Winter besteht die zusätzliche Gefahr der Vereisung. Ein Abstreuen zur Reduzierung der Rutschgefahr durch Salz oder abstumpfende Mittel, hat durch die Gitterstruktur nur gerigne Wirkung.

Zusätzlich sind einige Metallgittertreppen so konstruiert, dass ein Treppernsturz durch die Gitterrostausrichtung begünstigt wird. 

Die in der roten Richtung verlaufenden Metallstege sind höher als die in der blauen Richtung verlaufenden Metallstege.

 

Die höheren Metallstege haben Kontakt zur Schuhsohle beim Benutzen der Treppe. Sie verlaufen jedoch in Gehrichtung der Treppe und wirken bei Nässe...

wie die Ski eines Wintersportlers, der im Gegensatz zu Personen, die eine Treppe nutzen, mit Schwung und Spaß schnell nach unten unterwegs sein will.

Die (gelb markiert) Vertiefungen in den roten, längsverlaufenden Metallstegen der Treppenstufen erzeugen eine deutlich geringere Rutschhemmung, d.h. Haftung der Schuhe gegen Rutschen und in Folge Stürzen auf der Treppe, als eine Laufrichtung quer auf der Treppenstufe. 

Fazit: 

Wenn die Gitterroste zum Erstellen der Treppenstufen um 90° gedreht zugeschnitten werden, führt dies zu einer besseren Sohlenhaftung und geringeren Rutschgefahr bei der Treppenbenutzung.

 

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